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	<title>tour de france Archive - randyradelt</title>
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		<title>Mount Ventoux</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 16:11:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mount Ventoux, 1.909 müM, liegt in den Dauphine-Alpen. Er gehört zur Region Provence im Département Vaucluse. Innerhalb einer Kalkstein-Formation wird er, aufgrund seiner Exponiertheit, auch als der &#8222;Geánt de Provence&#8220; bezeichnet. Als Radfahrer sollte man beachten, dass ganzjährig, besonders aber im Sommer, starke Winde, sprich der Mistral, das Vorankommen erschweren. Die klassische Auffahrt von [&#8230;]</p>
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<p>Der <strong>Mount Ventoux</strong>, 1.909 müM, liegt in den <strong>Dauphine-Alpen</strong>. Er gehört zur Region <strong>Provence</strong> im <strong>Département Vaucluse</strong>. Innerhalb einer Kalkstein-Formation wird er, aufgrund seiner Exponiertheit, auch als der &#8222;<strong>Geánt de Provence</strong>&#8220; bezeichnet. Als Radfahrer sollte man beachten, dass ganzjährig, besonders aber im Sommer, starke Winde, sprich der <strong>Mistral</strong>, das Vorankommen erschweren.</p>
</div>
</div>



<div style="height:14px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die klassische Auffahrt von Bedoin</h2>



<p><iframe src="https://www.komoot.com/de-de/tour/1962664209/embed?share_token=a05yrc4NeT3DyfA4LtEWcuzaS4T0LWGYLfSIq4iZOmudYmrN4A&amp;profile=1" scrolling="no" width="100%" height="700" frameborder="0"></iframe></p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td><strong>Länge </strong></td><td>29,5 km</td></tr><tr><td><strong>Höhenmeter</strong></td><td>1.630 hm</td></tr><tr><td><strong>Durchschnittliche Steigung</strong></td><td>6,9% bis zum Gipfel</td></tr><tr><td><strong>Maximale Steigung</strong></td><td>13%</td></tr><tr><td><strong>Strassenzustand</strong></td><td>gut</td></tr><tr><td><strong>Schwierigkeitsgrad</strong></td><td>sehr schwer, weil lang</td></tr><tr><td><strong>Übersetzung</strong></td><td>50-34; 12-34</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Klassische startet in Bédoin</h3>



<p>Diese Auffahrt startet in <strong>Bédoin</strong>. Bis zum <strong>Chalet Reynard</strong>, ein meeting point, führt die Strasse stets ansteigend durch Wald. Das steilste Stück ist zwischen Kilometer 9 und 13. Dort überwindet man 360 hm, was einer durchschnittlichen  Steigung von 9% entspricht. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Mondlandschaft des Ventoux</h4>



<p>Ab den <strong>Chalet Reynard</strong> ändert sich die Umgebung schlagartig. Ab hier beginnt die „Mondlandschaft“, für die der <strong>Mt. Ventoux</strong> bekannt ist.</p>



<p>Kurz nach dem Chalet kommt eine Quelle aus dem Hang, nochmal kurz die Flaschen aufgefüllt und auf zum ersten Endspurt. Kurz vom Gipfel befindet sich auch das Denkmal für <strong>Tom Simpson</strong>. Die letzten Serpentinen noch und man steht auf dem Gipfel des <strong>Mount Ventoux</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Les Cinglés du Mont-Ventoux</h2>



<p>Was ist das ? Über 3 asphaltierte Hauptstrassen kann man <strong>Mont Ventoux</strong> erklimmen: von <strong>Bédoin</strong>, <strong>Malaucène</strong> und <strong>Sault</strong>. Die Herausforderung der &#8222;<strong>Cinglés du Mont Ventoux</strong>&#8220; besteht darin, den &#8222;Riesen der Provence&#8220; am selben Tag auf den drei legendären Routen zu erklimmen. </p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Start in Bèdoin</h4>



<p>Der Anstieg mit Start in <strong>Bédoin</strong> ist bereits oben beschrieben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Start in Malaucène</h4>



<p>Die Westauffahrt wurde als erste 1951 im Rahmen der <strong>Tour de France</strong> befahren. Sie ist 21,1 km lang, mit einer durchschnittlichen Steigung von 7,5%. Startpunkt ist die Kreuzung aus D938 und D974. Ab dem Restaurant <strong>La Source Du Grozeau</strong> fbeginnt die breite Strasse deutlich anzusteigen.</p>



<p>Etwa 12 Km vor dem Gipfel beginnt der anspruchsvollste Abschnitt, der auf einer Länge von 5 Km eine durchschnittliche Steigung von über 9% aufweist, mit Rampen von rund 13%.</p>



<p>Kurz vor der <strong>Station du Mont Serein</strong>, 1.400 müM, wird&#8217;s wieder flacher. Etwa 6 Km vor dem höchsten Punkt folgt man bei einem Kreisverkehr den Schildern zum <strong>Mont Ventoux</strong>, ehe die Steigungsprozente wieder deutlich zunehmen und mit durchschnittlich etwa 8% auf den Gipfel führen. Zudem wird die Strasse nun deutlich schmaler. Zum Schluss gibt es noch 5 Kehren, wobei man auf den letzten 2.500 m erstmals einen Blick auf das Observatorium hat. Kurz darauf beginnt die karge &#8222;Mondlandschaft&#8220;, die das letzte Drittel der <strong>Westauffahrt</strong> prägt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Start in Sault</h4>



<p>Die dritte Auffahrt bildet die Kombination aus D164 und D974. Sie beginnt im südöstlichen <strong>Sault</strong> und hat auf einer Länge von 25,6 Km eine durchschnittliche Steigung von 4,5%. Die Auffahrt beginnt mit einer kurzen Abfahrt an der Kreuzung aus D942 und D164. Nach circa 1.000 m auf der D164 überquert man die <strong>Nesque</strong>. Nun beginnt die schmale Strasse anzusteigen und führt mit rund 5% im Schnitt in Richtung Gipfel. Nachdem man nach etwa 8 Km den dicht bewaldeten Abschnitt des Anstiegs erreicht, beginnt die Strasse zu mäandern, wobei sie ab Kilometer 13 zusehends abflacht und 5 Km später nahe zu flach zum <strong>Chalet Reynard</strong> führt. Die letzten Meter zum &#8222;meeting point&#8220;, die das letzte Drittel der Südauffahrt einläuten, verlaufen leicht abschüssig.</p>



<div style="height:14px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td><strong>Länge </strong></td><td>143 km</td></tr><tr><td><strong>Höhenmeter</strong></td><td>4.450 hm</td></tr><tr><td><strong>Durchschnittliche Steigung</strong></td><td>7,5%</td></tr><tr><td><strong>Maximale Steigung</strong></td><td>12%</td></tr><tr><td><strong>Strassenzustand</strong></td><td>akzeptabel bis gut</td></tr><tr><td><strong>Schwierigkeitsgrad</strong></td><td>brutal</td></tr><tr><td><strong>Übersetzung</strong></td><td>50-34; 12-34</td></tr></tbody></table></figure>



<div style="height:14px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Für Radfahrer ist, zum grössten Teil, eine, durch Markierung abgetrennte Fahrspur vorhanden. Kilometersteine und Hinweisschilder informieren über den Status Quo des Anstieges.</p>



<p>Falls du Fragen zu meiner Tour <strong>Mount Ventoux</strong> hast, ruf mich an, 0179-323 64 65 oder kontakte per e-mail. Bitte beachte auch meine <a href="/nutzung-der-gpx-tracks/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nutzungshinweise</a>.</p>



<p class="has-small-font-size">tuning by <a href="http://v12-marketing.de">v12-marketing</a></p>
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		<title>Col de la Madeleine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[randyhofbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 12:33:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Col de la Madeleine Der Col de la Madeleine, 1.993 müM, ist ein französischer Alpenpass, der Feissons-sur-Isère in der Tarentaise, also dem oberen Isère-Tal, mit dem im Maurienne gelegenen La Chambre verbindet. Er liegt im Département Savoie, welches zur Region Auvergne-Rhône-Alpes gehört. Die Col de la Madeleine-Nordrampe ab Feissons-sur-Isere Die Nordrampe startet in Feissons-sur-Isère. [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Der Col de la Madeleine</h2>



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<p>Der <strong>Col de la Madeleine</strong>, 1.993 müM, ist ein französischer Alpenpass, der <strong>Feissons-sur-Isère</strong> in der <strong>Tarentaise</strong>, also dem oberen <strong>Isère</strong>-Tal, mit dem im <strong>Maurienne</strong> gelegenen <strong>La Chambre</strong> verbindet. Er liegt im <strong>Département Savoie</strong>, welches zur Region <strong>Auvergne-Rhône-Alpes</strong> gehört.</p>
</div>
</div>



<div style="height:14px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Die Col de la Madeleine-Nordrampe ab Feissons-sur-Isere</h3>



<p><iframe loading="lazy" src="https://www.komoot.com/de-de/tour/1962013733/embed?share_token=aGJ2u3u7BVfGvFxymC8lb5IzIJ75c8Xdq9qUaegaS7Gh84AQWq&amp;profile=1" scrolling="no" width="100%" height="700" frameborder="0"></iframe></p>



<h5 class="wp-block-heading">Die Nordrampe startet in Feissons-sur-Isère.</h5>



<p>Du fährst im Tal der <strong>Isère</strong> los und folgst der dem schmalen Teersträsschen mit der Bezeichnung D213. Nach etwa 400m warten schon die ersten 8 Kehren mit Steigungswerten von 6% bis 12%, kurz leuchten auch mal 14% auf. Nach 8 km und etwa 550 hm passierst du <strong>Bonneval</strong>.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Von Bonneval bis Celliers.</h5>



<p>Im Tal der <strong>Eau Rousse</strong> entlang warten, neben langen Geraden, auch 4 Kehren und 350 hm auf Dich.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Ankunft auf der Passhöhe.</h5>



<p>1 km vor <strong>Celliers</strong>, 1.282 müM, wird es auf den letzten 12 km steiler, bis dann 2 km vor der Passhöhe in den letzten beiden von sechs Serpentinen nochmal zweistellige Steigungswerte bis 14% warten.</p>



<p>Garantiert ist, gutes Wetter vorausgesetzt, eine sensationelle Alpenkulisse, deren highlight ein grandioser Ausblick auf das majestätische <strong>Montblanc</strong>-Massiv darstellt.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td><strong>Länge </strong></td><td>26,8 km</td></tr><tr><td><strong>Höhenmeter</strong></td><td>1.630 hm</td></tr><tr><td><strong>Durchschnittliche Steigung</strong></td><td>8%</td></tr><tr><td><strong>Maximale Steigung</strong></td><td>9,5%</td></tr><tr><td><strong>Strassenzustand</strong></td><td>gut</td></tr><tr><td><strong>Schwierigkeitsgrad</strong></td><td>aufgrund der länge: schwer</td></tr><tr><td><strong>Übersetzung</strong></td><td>50-34; 12-32</td></tr></tbody></table></figure>



<div style="height:14px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Falls du Fragen zu meinen Touren „<strong>Col de la Madeleine</strong>“ hast, ruf mich an, 0179-323 64 65 oder kontakte per e-mail. Bitte beachte auch meine <a href="/nutzung-der-gpx-tracks/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nutzungshinweise</a>.</p>



<p class="has-small-font-size">tuning by <a href="http://v12-marketing.de">v12-marketing</a></p>
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		<title>Col du Galibier</title>
		<link>https://randyhofbeck.com/der-galibier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[randyhofbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 15:01:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alpenpässe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Col du Galibier, das Dach der Tour. Mit 2642 müM ist der Col du Galibier das &#8222;Dach der Tour&#8220;, wenn er denn im Programm ist. Der 5t-höchste, asphaltierte Alpenpass wurde erstmals und somit auch als erster Alpenpass 1911 bei der Grand Boucle überquert. Unterhalb der Passhoehe steht das Denkmal, dass an Henry Desgranges, den [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="465" height="422" src="https://randyhofbeck.com/wp-content/uploads/2025/02/polygon-signet-galibier.png" alt="" class="wp-image-5257" style="width:350px" srcset="https://randyhofbeck.com/wp-content/uploads/2025/02/polygon-signet-galibier.png 465w, https://randyhofbeck.com/wp-content/uploads/2025/02/polygon-signet-galibier-300x272.png 300w, https://randyhofbeck.com/wp-content/uploads/2025/02/polygon-signet-galibier-106x96.png 106w" sizes="auto, (max-width: 465px) 100vw, 465px" /></figure>



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<h5 class="wp-block-heading">Der Col du Galibier, das Dach der Tour.</h5>



<p>Mit 2642 müM ist der <strong>Col du Galibier</strong> das &#8222;Dach der Tour&#8220;, wenn er denn im Programm ist. Der 5t-höchste, asphaltierte Alpenpass wurde erstmals und somit auch als erster Alpenpass 1911 bei der <strong>Grand Boucle</strong> überquert. Unterhalb der Passhoehe steht das Denkmal, dass an <strong>Henry Desgranges</strong>, den Gründer der <strong>Tour de France</strong>, erinnert. Der geneigte Radler möchte sich also der Geschichtsträchtigkeit dieses Ortes bewusst sein, wenn er die Passhöhe überquert.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Start in Valloire auf 1.400 müM.</h5>



<p>Von <strong>Valloire</strong> aus folgt man der D902 in südlicher Richtung. Die ersten 10 km geht es fast geradeaus das Hochtal der <strong>La Valoirette</strong> entlang. Die durchschnittliche Steigung ist bei knapp 6%, es sind aber auch Passagen mit bis zu 9% dabei. Da wir bereits jenseits der Baumgrenze gestartet sind, ist die Landschaft alpin karg bewachsen, umgeben von imposanten Gipfeln.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Nach dem Hochtal ist vor dem Berg.</h5>



<p>Nach etwa 10 km und einer 180-Grad-Kurve beginnt nun der Anstieg. Hier, auf circa 2.000 müM gibt es nochmal einen Brunnen mit frischem Trinkwasser. Die Route ist durch die Felslandschaft trassiert und nach einigen Kehren zeigt sich ein neues Panorama – die Gebirgskette türmt sich vor uns auf und die Steigung nimmt merklich zu, die Spitzen liegen zwischen 10% und 15%.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Die letzten Kehren haben es nochmal in sich.</h5>



<p>Dafür ist man in einer herrlichen Alpenlandschaft unterwegs und kann auch hier schon weite Ausblicke in Richtung Norden geniessen.<br>Da der Tunnel am Gipfel für Radfahrer gesperrt ist, bleibt noch die Schlussrampe, die von weiter unten schon beeindruckend steil aussieht. Die dünne Luft, die Höhenmeter in den Beinen und diese letzte Rampe – die erwähnten 15% &#8211; da ist beissen angesagt. Die Landschaft ist felsig braun, einer Mondlandschaft nicht unähnlich. Noch drei Serpentinen und der <strong>Galibier</strong> ist bezwungen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Das obligatorische Fotoshooting.</h5>



<p>Die Passhöhe selbst liegt in einer Kurve. Wer noch höher hinaus will, nutzt den Fussweg zu einem Abstecher auf den höher gelegenen Aussichtspunkt. Doch auch von der Passhöhe aus ist die Aussicht einfach überwältigend – sowohl auf die eben zurückgelegte Nordauffahrt, die umgebenden Gipfel oder die noch vor uns liegende Abfahrt, vor allem aber auf das sich südlich ausbreitende, vergletscherte Ecrins-Massiv, das mit der <strong>Barre des Ecrins</strong>, 4.102 müM, dem &#8222;südwestlichsten Viertausender&#8220; der Alpen.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td><strong>Länge </strong></td><td>17,5 km</td></tr><tr><td><strong>Höhenmeter</strong></td><td>1.290 hm</td></tr><tr><td><strong>Durchschnittliche Steigung</strong></td><td>7%</td></tr><tr><td><strong>Maximale Steigung</strong></td><td>15%</td></tr><tr><td><strong>Strassenzustand</strong></td><td>gut</td></tr><tr><td><strong>Schwierigkeitsgrad</strong></td><td>schwer</td></tr><tr><td><strong>Übersetzung</strong></td><td>50-34; 12-32</td></tr></tbody></table></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h5 class="wp-block-heading">Die eher langweilige Abfahrt zum Lac du Chambon.</h5>



<p>Wer nicht die Abfahrt zum <strong>Lautaret</strong> wählt, sondern nach <strong>Alpe d&#8217;Huez</strong> will, der muss Richtung <strong>Lac du Chambon</strong> rollen. Die Abfahrt ist 33,8 km lang, im Schnitt 4,6% und in der Spitze 16% steil, langweilig und mit Tunnels gespickt. Unten im Tal der <strong>Romanche</strong> angekommen fährt man rechts Richtung <strong>Bourg d&#8217;Oisans</strong>. Bei einerm Starthöhe von 2.642 müM und der Seehöhe von 1.006 müM ergibt das eine &#8222;Fallhöhe&#8220; von 1.638 hm.</p>



<p><iframe loading="lazy" src="https://www.komoot.com/de-de/tour/1956591192/embed?share_token=aWs4Y3KOOquhyIKHskADpRauU1rrJAbNDF0ngPiyfwnVNqBUsP&amp;profile=1" scrolling="no" width="100%" height="700" frameborder="0"></iframe></p>



<p>Wer jetzt noch den <a href="https://randyhofbeck.com/col-de-sarenne/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Col de Sarenne</a> dranhängen will, biegt am Ende des <strong>Lac du Chambon</strong> nach rechts in die <strong>Route du Ferrand</strong> ab.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Auffahrt zum Galibier von Briancon über den Co du Lautaret.</h4>



<p><iframe loading="lazy" src="https://www.komoot.com/de-de/tour/2009681765/embed?share_token=aaZtxj3ZlXC03DJF1rjc7uyDtn6UENgJglmK85AAL3rpkTKgQ4&amp;profile=1" scrolling="no" width="100%" height="700" frameborder="0"></iframe></p>



<p>Diese Route auf den <strong>Galibier</strong> beginnt in <strong>Briançon</strong>, indem man den tiefer gelegenen neuen Ortsteil westlich auf der D1091 verlässt. Immer gemütlich mit etwa 5&nbsp;% ansteigend erreicht man die nächsten Orte wie <strong>Chantemerle</strong> und <strong>Le Monétier-les-Bains</strong>; hier folgen jeweils auch kurze Gefälle. Die Qualität des Strassenbelags ist gut, die Strasse viel befahren.<br>Hinter <strong>Le Monétier-les-Bains</strong> pendelt sich die Steigung bei 5&nbsp;% ein. Die Häuser von <strong>Le Pont-de-l’Alpe</strong> markieren den Punkt, ab dem es dann zur Passhöhe ansteigt.<br>Die Strasse läuft schattenfrei an der Nordseite des Tales. Hoch oben grüßt die Straße auf den <a href="https://www.quaeldich.de/paesse/col-du-galibier/">Col du Galibier</a>, vielleicht eine Verheißung für mehr. Später folgt ein kleiner unbeleuchteter Tunnel, der umfahren werden kann. Dann folgen eine kleine Kehre, ein Schutzhaus und eine etwa 250&nbsp;m lange Galerie, für die allerdings keine Beleuchtung benötigt wird.<br>Nach zwei Kehren winkt die Passhöhe mit alpinen Häusern, modernen Gaststätten und dem Passchild. Die umgebende Landschaft, vor allem die Gruppe des <strong>Mont Pelvoux</strong> mit Gletschern und Schneefeldern, ist beeindruckend.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td><strong>Länge </strong></td><td>33 km</td></tr><tr><td><strong>Höhenmeter</strong></td><td>1.250 hm</td></tr><tr><td><strong>Durchschnittliche Steigung</strong></td><td>4%</td></tr><tr><td><strong>Maximale Steigung</strong></td><td>10%</td></tr><tr><td><strong>Strassenzustand</strong></td><td>gut</td></tr><tr><td><strong>Schwierigkeitsgrad</strong></td><td>schwer, weil lang</td></tr><tr><td><strong>Übersetzung</strong></td><td>50-34; 12-30</td></tr></tbody></table></figure>



<p>Bitte beachte auch meine <a href="/nutzung-der-gpx-tracks/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nutzungshinweise</a>.</p>



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		<title>Col du Glandon</title>
		<link>https://randyhofbeck.com/col-du-glandon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[randyhofbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 16:55:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alpenpässe]]></category>
		<category><![CDATA[bergauf]]></category>
		<category><![CDATA[frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[haute alpes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Col du Glandon Der Col du Glandon, 1.924 müM, ist ein Gebirgspass in den französischen Alpen. Er befindet sich in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur im Département Savoie und verbindet das nördliche Maurienne-Tal mit dem südlichen Romanche-Tal. Die Nordauffahrt von Sainte-Marie-de-Cuines führt über die D927, während die Südauffahrt von Rochtaillèe, nahe Le Bourg-d’Oisans, grösstenteils auf [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Der Col du Glandon</h2>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="350" height="318" src="https://randyhofbeck.com/wp-content/uploads/2025/12/polygon_glandon_350x318px.png" alt="polygon signet glandon" class="wp-image-8384" style="width:350px" srcset="https://randyhofbeck.com/wp-content/uploads/2025/12/polygon_glandon_350x318px.png 350w, https://randyhofbeck.com/wp-content/uploads/2025/12/polygon_glandon_350x318px-300x273.png 300w, https://randyhofbeck.com/wp-content/uploads/2025/12/polygon_glandon_350x318px-106x96.png 106w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></figure>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:60%">
<p>Der <strong>Col du Glandon</strong>, 1.924 müM, ist ein Gebirgspass in den <strong>französischen Alpen</strong>. Er befindet sich in der Region <strong>Provence-Alpes-Côte d’Azur</strong> im <strong>Département Savoie</strong> und verbindet das nördliche <strong>Maurienne</strong>-Tal mit dem südlichen <strong>Romanche</strong>-Tal. Die Nordauffahrt von <strong>Sainte-Marie-de-Cuines</strong> führt über die D927, während die Südauffahrt von <strong>Rochtaillèe</strong>, nahe Le Bourg-d’Oisans, grösstenteils auf der breiteren D926 verläuft. Folgt man der D926 bis zu ihrem höchsten Punkt, erreicht man den <strong>Col de la Croix de Fer</strong> (2067&nbsp;m), der nach <strong>Saint-Jean-de-Maurienne</strong> führt. Der Pass ist zwischen Mai und Oktober befahrbar. Der Aufstieg von <strong>La Chambre</strong> ist in Abständen von einem Kilometer mit speziellen Schildern für Radfahrer ausgestattet.</p>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Die Nordauffahrt</h2>



<p>Die Nordauffahrt von <strong>Sainte-Marie-de-Cuines</strong> verläuft auf der schmaleren D927, die auf einer Länge von 23 Kilometern eine durchschnittliche Steigung von 7,3&nbsp;% aufweist. Der Anstieg lässt sich in zwei Abschnitte aufteilen, die durch ein kurzes Flachstück verbunden sind. Auf den ersten neun Kilometern liegt die durchschnittliche Steigung bei rund 7&nbsp;%. Dabei führt die Strecke zunächst über mehrere Kurven durch dicht bewaldetes Gebiet. Mit <strong>Saint-Colomban-des-Villards</strong> wird eine kleine Ortschaft durchfahren, wobei die Steigung hier für rund zwei Kilometer abflacht. Im Anschluss nehmen die Steigungsprozente wieder deutlich zu. Rund sechs Kilometer vor der Passhöhe erreicht man die Baumgrenze und absolviert die verbliebene Distanz in offenem Terrain. Nach Kilometerschnitten von mehr als 9&nbsp;% flacht die Strasse vier Kilometer vor dem Ziel auf rund 6&nbsp;% ab, ehe die letzten zwei Kilometer eine Durchschnittssteigung von mehr als 10&nbsp;% aufweisen. Der steile letzte Abschnitt führt dabei über sechs Kehren.</p>



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<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td><strong>Länge </strong></td><td>23,1 km</td></tr><tr><td><strong>Höhenmeter</strong></td><td>1.410 hm</td></tr><tr><td><strong>Durchschnittliche Steigung</strong></td><td>7,3%</td></tr><tr><td><strong>Maximale Steigung</strong></td><td>15%</td></tr><tr><td><strong>Strassenzustand</strong></td><td>gut</td></tr><tr><td><strong>Schwierigkeitsgrad</strong></td><td>aufgrund der länge: schwer</td></tr><tr><td><strong>Übersetzung</strong></td><td>50-34; 12-32</td></tr></tbody></table></figure>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Die Südauffahrt</h3>



<p>Die Südauffahrt hat ihren Ausgangspunkt in <strong>Rochtaillèe</strong>, nahe <strong>Le Bourg-d’Oisans</strong>. Hier biegt man von der D1091 auf die D526 ab und überquert kurz darauf die <code>Romanche</code>, ehe es auf drei flachen Kilometern zum <strong>Lac du Verney</strong> geht. Über zwei Kehren, die in die Staumauer des Sees gebaut wurde, erreicht man dessen Ufer, dem man für drei flache Kilometer zur Kreuzung der D526 und D43A folgt. Hier beginnt nach einer kurzen Abfahrt der eigentliche Anstieg, der auf einer Länge von 22 Kilometern eine durchschnittliche Steigung von 5,1&nbsp;% aufweist. Die weitere Auffahrt beinhaltet dabei zwei weitere Zwischenabfahrten. Zunächst folgt man der <strong>Eau d’Olle</strong> durch dicht bewaldetes Gebiet in Richtung Norden, wobei die Strasse bei Steigungsprozenten von rund 8&nbsp;% meist gerade verläuft. Bei der Ortschaft <strong>Le Rivier d’Allemont</strong> muss dabei ein Kilometer mit rund 10&nbsp;% im Schnitt absolviert werden. Kurz darauf flacht die Strasse zum ersten Mal ab und es folgt eine zwei Kilometer lange Abfahrt, die vier Kehren beinhaltet. Die nachfolgenden sieben Kilometer führen zur <strong>Barrage de Grand’Maison</strong>, wobei die durchschnittlichen Steigungprozente von 9&nbsp;% auf 6&nbsp;% zurückgehen. Entlang des Stausees flacht die Straße fast gänzlich ab, ehe die zweite Zwischenabfahrt folgt, die rund 1000 Meter lang ist. Nun befindet man sich im <strong>Département Savoie</strong>, wodurch die D526 nun unter der Bezeichnung D926 geführt wird. Auf den letzten 2,6 Kilometern liegen die Steigungsprozente bei 7,5&nbsp;%. Erst kurz vor der Passhöhe zweigt man Links auf die schmalere D927 ab, ehe man die Passhöhe nach 220 Metern erreicht.</p>



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<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td><strong>Länge </strong></td><td>36,5 km</td></tr><tr><td><strong>Höhenmeter</strong></td><td>1.430 hm</td></tr><tr><td><strong>Durchschnittliche Steigung</strong></td><td>5,2%</td></tr><tr><td><strong>Maximale Steigung</strong></td><td>10%</td></tr><tr><td><strong>Strassenzustand</strong></td><td>gut</td></tr><tr><td><strong>Schwierigkeitsgrad</strong></td><td>schwer, weil lang</td></tr><tr><td><strong>Übersetzung</strong></td><td>50-34; 12-30</td></tr></tbody></table></figure>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Rundkurs mit Croix de Fer und Col du Glandon</h3>



<p><iframe loading="lazy" src="https://www.komoot.com/de-de/tour/1496400395/embed?share_token=aaB8JUVRc8Vq5WQt07WLvB4v1bfNCf2bdSuavRAEmhuCES3hGt&amp;profile=1" scrolling="no" width="100%" height="700" frameborder="0"></iframe></p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td><strong>Länge </strong></td><td>110 km</td></tr><tr><td><strong>Höhenmeter</strong></td><td>2.740 hm</td></tr><tr><td><strong>Durchschnittliche Steigung</strong></td><td>7,5%</td></tr><tr><td><strong>Maximale Steigung</strong></td><td>15%</td></tr><tr><td><strong>Strassenzustand</strong></td><td>gut</td></tr><tr><td><strong>Schwierigkeitsgrad</strong></td><td>schwer, weil lang</td></tr><tr><td><strong>Übersetzung</strong></td><td>50-34; 12-32</td></tr></tbody></table></figure>



<p>Falls du Fragen zu meinen Touren <strong>Col du Glandon</strong> hast, ruf mich an, 0179-323 64 65 oder kontakte per e-mail. Bitte beachte auch meine <a href="/nutzung-der-gpx-tracks/" target="_blank">Nutzungshinweise</a>.</p>



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